Isabel Heidekorn
Isabel Heidekorn

Performance

 

End without notice

 

Dance performance   End without notice

 

presented by CeCe Dance Company

                                                                                       

                                                                               Tanz Stück    End without notice                                                                            

                                                                           

                                                                               präsentiert von der CeCe Dance Company

 

                                                                               Dates are postponed because of the Corona-Crises, new date will be                                                                                                                                                           annouced, soon.            

                                                                               Wegen der Corona Pandemie wurde das Datum verschoben, Daten                                                                                                                                                             werden noch bekannt gegeben.

 

End without notice

Die Zeit rinnt uns durch die Finger.

Auswirkungen des Klimawandels könnten schon bald eine katastrophale Wendung nehmen und für alle Lebewesen auf der Erde den Untergang bedeuten.

Warum hören führende politische, sowie wirtschaftliche Mächte nicht zu und agieren nicht schneller um diese Katastrophe abzuwenden?

Wut, Existenzängste und Verzweiflung überkommt den Großteil der Gesellschaft. Bleibt uns noch Zeit die Erde zu retten?

Eine Tanzperformance inspiriert von den „Global Goals“ 

 

Handlung

 

Das Tanzstück wird von den „Global Goals“ inspiriert. Dabei steht der Klimawandel und dessen Auswirkungen auf unseren Alltag, sowie der Umgang mit den politischen Maßnahmen für ein nachhaltigeres Handeln im Fokus.

Es werden immer mehr Lebensräume und Arten zerstört, weil das gesellschaftliche Verhalten, v.a. der westlichen Welt, nicht grundlegend geändert wird. Politiker, Großkonzerne und natürlich auch dem überwiegenden Teil der Bevölkerung ist bewusst, wenn sich nicht schnell etwas verändert verlieren wir unseren Lebensraum, die Erde.

Gerade die politischen und wirtschaftlichen Mächte der Welt sollten endlich schneller agieren, um die Problematik für die Bevölkerung der Erde einzudämmen. Die Organisation der „Global Goals“ setzt sich für das weltweite Erreichen der 17 globalen Ziele im Jahr 2030 ein.

Was geschieht wenn der schlimmste Fall eintritt, die globalen Ziele nicht erreicht werden und wir Menschen die Erde vollkommen zerstört haben? Nur weil wir die zerstörerischen Vorboten der Erde nicht ernstgenommen haben und zu spät gehandelt haben. Verlieren wir dann alles was wir hatten und können dann künftig nicht mehr auf der Erde leben?

In diesem Tanzstück befinden wir uns in einem zukünftigen Szenario in dem die „Global Goals“ noch viel zu weit entfernt sind und der Menschheit immer deutlicher die Zeit davonläuft, die kommende Katastrophe aufzuhalten. 

Die TänzerInnen finden sich in einem Raum vor, der die Erde symbolisiert. Sie versuchen in der Choreografie mit dem Gefühl des „Nicht- Handeln“ und Nichts - Bewirken“ können umzugehen. Hierbei probieren sie als Individuum für den Er- halt der Lebensräume einzustehen, damit die globalen Ziele schneller umgesetzt werden können. 

Zu Beginn bemühen sich die TänzerInnen eigenständig gegen den Klimawandel zu handeln und merken schnell, dass sie an ihre Grenzen stoßen. In ihnen wächst die Wut nicht gehört zu werden und damit auch das Gefühl, nicht grundlegend etwas Verändern zu können.

Alleine finden die TänzerInnen keinen Ausweg aus dieser hoffnungslosen Situation und schließen sich als Gruppe, die hier für die Gesellschaft steht, zusammen. Der Wunsch die Erde zu retten und auch die Angst vor der kompletten Zerstörung des Lebensraumes nimmt zu.

Um den Klimawandel zu verhindern, bleibt den TänzerInnen nicht mehr viel Zeit übrig.

Während des Stückes werden Gefühle von Wut, Verzweiflung, Ratlosigkeit und Machtlosigkeit bei den Tänzerinnen sichtbar. Dabei geht jeder Tänzer individuell mit der Situation, der kommenden Katastrophe um und kämpft mit dem was ihm bleibt um einen Ausweg. 

Als Gruppe bündeln sie ihre Kraft, um endlich von politischen und wirtschaftlichen Mächten gehört zu werden und einen drastischen Wandel zu bewirken. Der Zuschauer kann immer wieder einen Hoffnungsschimmer erhaschen.

Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. 

 

Unterstützt wird das Projekt End without notice von den Freundinnen  und Freunde der Heinrich- Böll Stiftung

Contemporary DANce


H[D]EADLINE

 

Tanzperformance Juni 2018

Samstag 16.6 und Sonntag 17.6 . 2018  im Laborgrass Berlin

Copyright © 2017 Cecile Ströhla